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Ascherakete

Ein Teil der Asche wird in einen Feuerwerkskörper eingearbeitet, der dann wie die üblichen Silvesterraketen in den Himmel geschossen wird. Auch hier ist verbleibende Asche auf einem Friedhof beizusetzen.

Weltraumbestattung

Die Bezeichnung "Bestattung" ist in diesem Zusammenhang irreführend, da es sich nicht direkt um eine solche handelt, sondern um eine "Zusatzleistung".

Für die Weltraumbestattung ist zunächst eine Feuerbestattung notwendig. Nach der Einäscherung wird ein kleiner Teil der Asche in eine spezielle Urne gefüllt, welche zusammen mit anderen Urnen von einer Rakete in den Weltraum gerbracht wird. Für diese Mission ist nicht jedes Weltraumprogramm geeignet. Man muss sich darauf einstellen, dass es längere Wartefristen für eine geeignete Transportmöglichkeit geben kann. In der Regel findet jedes Jahr ein Start statt. Die restliche Asche des Verstorbenen wird konventionell beigesetzt.

Die Miniatur-Urnen enthalten jeweils ein bis sieben Gramm Asche und werden zusammen mit Satelliten in 550 bis 800 Kilometer hohe Umlaufbahnen geschossen. Da den Urnen ein Antrieb fehlt, kommen sie der Erde langsam wieder näher und verglühen durch die Reibungshitze schließlich wie Sternschnuppen.

Die Preise für diese Beisetzungsform fangen bei ca. 12.000 Euro an (zusätzlich zu den anderen anfallenden Bestattungskosten). Diese Bestattung umfasst:

  • Abschuss eines symbolischen Teils der Aschereste in die Erdumlaufbahn
  • Kapsel mit aufgedruckter persönlicher Widmung
  • Einladung zum Abschuss
  • Persönliches Video vom Abschuss und der Gedenkzeremonie

Wie bei der Seebestattung müssen eine Willenserklärung und eine behördliche Genehmigung vorliegen bzw. beantragt werden. Es ist empfehlenswert einen Bestattungsvorsorgevertrag und eine Sterbegeldversicherung abzuschließen.